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Tipps zum Wochenende #1 - Das kann man mal machen!

Gestern im Supermarkt habe ich eine Flasche Osborne Veterano erstanden. Nachdem ich bereits von einem Bekannten erfahren habe, dass dieser Weinbrand gemischt mit Zitronenlimonade (ja, es gibt zahlreiche Alternativen in diesem Sektor neben Sprite!) ein angenehmes Mischgetränk der Klasse „da schmeckste nix vom Alkohol“ entstehen lässt, kaufte ich noch zwei Flaschen der ketteneigenen Limo dazu.

 

Mit zwei Freunden leerten wir die Flasche innerhalb von 90 Minuten und die Behauptung des Empfehlenden kann ich nun nach eigener Erfahrung bestätigen. Ein sehr geiles Getränk, was neben Whiskey Cola, Vodka Energy und Korn Papayanektar meiner Meinung nach zu unrecht noch relativ unpopulär ist.

 

Nach mehrsekündiger Hintergrundrecherche bei wikipedia weiß Ich nun auch, dass dieses Produkt einer spanischen Traditionsfirma entstammt und der Veterano mit seinem schwarzen Stier auf dem Etikett wichtige Arbeit zur Identifikationsfindung der spanischen Bevölkerung nach 1957 geleistet hat.

 

Viel Spaß beim ausprobieren!

17.12.15 15:18
 


bisher 3 Kommentar(e)     TrackBack-URL


vergil (18.12.15 06:43)
trink doch einfach keinen alkohol, wenn du von ihm nix schmecken willst.
aber im unterschied zu den eher heuchlerischen verfechtern bestimmter nahrungsmittelpräferenzen, wie etwa jenen ominösen hipster-"vegetariern", die im swag/tofu/pappkartonagen-fachgeschäft ihres vertrauens so genannte (respektive derartig bezeichnete) "käsescheiben" und "wurst" sowie "wurstaufschnitt" oder gar die bis zur vollkommnen aromatischen unkenntlichkeit entarteten veganischen erscheinungsformen des "wiener schnitzels"[sic], nebst allerlei anderen "gesunden, 100% natürlichen leckereien" [sic] aus der preiskategorie für aristokratische Hochadelsfamilien erwerben, um sich bald darauf genüsslich den wahrhaft naturgegebenen essgewohnheiten des menschen zumindest einem unterbewusst wirkenden Scheine nach widmen zu dürfen, aber ohne dabei sogleich der mühevoll erkämpften sozialen stellung mitsamt aller ethisch-reflexiven selbstdefinitionen verlustig zu gehn, derer sie ärger bedürfen als das neugeborene der muttermilch, geht es dir wahrscheinlich eher darum, dich endlich mal vernünftig abzudichten wie ein sanitärinstallateur die porösen fugenmörtelreste von in die jahre gekommenen duschkabinenkonstruktionen. knall dir den scheiß doch einfach in die vene, schmeckste auch nix


(18.12.15 15:11)
Danke für deinen Kommentar vergil!
Wie du richtig erkannt hast, geht es mir beim Alkoholkonsum, gerade, wenn es mal etwas hochprozentiges sein soll, vorallem darum mich abzudichten.
Alkohol schmeckt einfach nicht, meine Meinung, viele behaupten etwas anderes.
Klar gibt es bestimmte alkoholische Getränke wie BIER, die durchaus einen geschmacklichen Reiz haben, der Alkohol trägt dazu aber meiner Einschätzung nach höchstens in geringem Maße bei.
Mit intravenösem Konsum von Alkohol habe ich bisher keine Erfahrungen gemacht, die ganze Applikationsform an sich sagt mir auch nicht zu.
Ich habe vor einiger Zeit einen Artikel gelesen über heranwachsende Frauen in Großbritannien, die sich Vodka Tampons einführen, wobei die Schleimhäute der Körperöffnung, die besonders gut resorbieren nicht die ist, für die Herr OB sein Produkt eigentlich entwickelt hat.
Auch wenn man über solche Wege den teilweise brechreizhervorrufenden Geschmack vermeiden könnte stelle ich für mich fest:
Ganz ohne Unannehmlichkeiten kriegt man das Gift nicht in den Körper.

Osborne mit Sprite schmeckt wenig nach Alkohol, wirkt aber nicht zu knapp. Für mich ein gelungener Kompromiss!


keinehalbensachen (28.12.15 01:30)
dann praktizieren diese gottlosen Huren also gleichzeitig Vagina- UND Alkoholmissbrauch?
Großartig! Beides Dinge, ohne die es die Menschheit nie so weit gebracht hätte, um letztlich mit solch ökonomischer Perfektion Vagina- UND Alkoholmissbrauch gleichzeitig betreiben zu können. Beeindruckend - Und ein Sinnbild für das Leben selbst.

Was die Resorbtionskraft von Alkohol betrifft, sollen Darmwände bekanntlich ähnlich vorteilhafte Eigenschaften besitzen.
Falls du also deinen empfindlichen Vaginaltrakt schonen möchtest, kannst du dir den Rum auch in den Arsch stecken. Weil Allah groß und gütig ist, wurden wir an dieser Stelle mit Geschmacksnerven verschont, sodass ein jeder die Kosten für teure Mischgetränke einsparen und trotzdem die Toxizität seiner "Pulle Peng" bis zum nächsten Morgengrauen verleugnen kann. Das zeugt von Einsicht und Edelmut; den zwei Grundtugenden des Trinkens.

Alternativ kann man seinen Hodensack mitsamt aller Hoden auf den Tisch knallen und den Schnaps pur saufen (wie es sich gehört), oder andernfalls wenigstens Manns genug sein, sich beim wöchentlichen Rauschkauf auf milde Proseccosorten zu beschränken.
Beide Möglichkeiten kämen wie Feigenblätter für Abu-Ghuraib-Insassen der Menschenwürde zugute (die dritte Grundtugend des Trinkens).

... denn wie so oft, gilt auch in diesem Fall:
1. Keine halbe Sachen!
2. Kompromisse zu machen ist noch schwuler, als Prosecco zu trinken

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